Heilpraktikerin für Psychotherapie in München | Marion Gämmerler

Sich für eine Psychotherapie zu entscheiden, ist für viele Menschen kein leichter Schritt. 
Umso wichtiger ist es mir, dass du weißt, wem du deine Geschichte anvertraust.

Wer dir gegenübersitzt

Ich bin Marion, Ehefrau, Mutter, Freundin, Kollegin – und Heil⁠praktikerin für Psychotherapie.
Vor allem aber bin ich ein Mensch, der weiß, dass jeder von uns im Laufe seines Lebens vielen Herausforderungen be⁠gegnet. Und ich weiß, wie wertvoll es sein kann, sich ih⁠nen nicht alleine stellen zu müssen.
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Schon lange bevor ich Heil⁠praktikerin für Psychotherapie geworden bin, haben Menschen mir ihre Gedanken, Sorgen und Geschichten anvertraut. Ich habe dabei immer wieder erlebt, wie entlastend es sein kann, wenn jemand einfach zuhört, ohne zu bewerten.
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Mit der Zeit entstand in mir der Wunsch, nicht nur mit Mit⁠gefühl und Verständnis zuzuhören, sondern auch fach⁠lich fundiert begleiten zu können. Ich wollte verstehen, warum Erfahrungen, die längst vergangen sind, noch so viel Ein⁠fluss auf unser Leben haben können.
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Aus diesem Wunsch heraus habe ich mich entschieden, Heil⁠praktikerin für Psychotherapie zu werden.

Was ich mitbringe

Weil Menschen unterschiedliche Erfahrungen, Bedürfnisse und Voraussetzungen mitbringen, bin ich überzeugt, dass es nicht die eine Methode geben kann, die für alle gleichermaßen passt.

Mir ist es daher wichtig, mich kontinuierlich fortzubilden und verschiedene therapeutische Ansätze kennenzulernen. So kann ich sie individuell miteinander verbinden – immer so, wie es für den Menschen, der mir gegenübersitzt, stimmig ist.

Unter anderem bin ich ausgebildet in:

  • EMDR (Forum Gilching) 
  • Bild- und Gestalttherapie (Forum Gilching) 
  • Ganzheitliche Traumatherapie (Heilpraktikerakademie Deutschland) 

 

Jede dieser Ausbildungen hat meinen Blick erweitert und fließt heute in meine Arbeit ein. Doch im Mittelpunkt steht für mich nie die Methode, sondern immer der Mensch.

 

Wie ich dich begleite

Wenn du zu mir kommst, musst du weder die Ursache für deine Belastung kennen noch deine Gedanken und Worte sortiert haben. Wir beginnen dort, wo du gerade stehst, und schauen gemeinsam auf das, was dich im Mo⁠ment bewegt.
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Dabei gibt es keinen festen Ablauf, dem du folgen musst. Ich begleite dich dabei, herauszufinden, was dir guttut und was dich in deiner aktuellen Situation unterstützen kann. Manchmal geht es darum, besser zu verstehen, manchmal um Entlastung und manchmal zunächst um etwas, das dir wieder Halt gibt.
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Deine Wahrnehmungen, Gefühle, Gedanken und inneren Bilder bekommen gleichermaßen Raum. Wir schauen auch auf deine Ressourcen und auf das, was dich stärkt. Denn gerade wenn es um belastende Erfahrungen geht, sind Stabilität und innere Sicherheit für mich eine wichtige Grundlage.
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Du bestimmst dabei jederzeit dein Tempo. Erst wenn es sich für dich stimmig anfühlt, wenden wir uns auch be⁠lastenden Erfahrungen zu. Du kannst jederzeit innehalten, unterbrechen oder die Intensität reduzieren.
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Denn Veränderung braucht Zeit. Sie entsteht nicht durch Druck, sondern durch Sicherheit, Verständnis und einen achtsamen Umgang mit dem, was sich zeigt.
 

Was mich dabei leitet

Ich glaube nicht, dass Menschen eine Therapie brauchen, weil mit ihnen etwas falsch ist oder weil sie kaputt sind. Manchmal haben wir einfach schon sehr lange sehr viel getragen. Erfahrungen hinterlassen Spuren, und manches, was uns heute belastet, ist irgendwann aus einem guten Grund entstanden.
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Veränderung beginnt für mich daher damit, erst einmal wahrzunehmen, was da ist. Gedanken, Gefühle und Reak⁠tionen müssen nicht sofort bewertet oder optimiert werden. Sie dürfen zunächst einmal gesehen und ver⁠standen werden.
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Viele dieser Muster und Reaktionen haben uns einmal geholfen, mit schwierigen Situationen umzugehen, uns ge⁠schützt oder dabei unterstützt, weiterzumachen. Wenn wir verstehen, warum sie entstanden sind und wofür wir sie einmal gebraucht haben, können wir auch schauen, ob sie heute noch hilfreich sind.
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Und genau dort kann etwas Neues entstehen. Was früher notwendig war, muss heute vielleicht nicht mehr be⁠stimmen, wie es weitergeht. So entsteht Raum für neue Möglichkeiten und andere Wege.
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Und Therapie darf auch ein Ort nur für dich sein.
Ein Ort, an dem du nicht für andere da sein, funktionieren oder etwas leisten musst.
Ein Ort, an dem es für eine Weile nur um dich gehen darf – um das, was du fühlst, was du erlebt hast, was du heute trägst und was du vielleicht nicht länger alleine tragen möchtest.

Der erste Schritt muss nicht groß sein. Oft beginnt er einfach mit einer Nachricht.

Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.

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